2019-06-04
Event-Tech-Trends: KI, Social und virtuelle Formate
KI, soziale Plattformen und virtuelle Formate haben verändert, wie Organisatoren Teilnehmende erreichen. Das härtere Problem bleibt betrieblich: Programm, Komitee und öffentliche Site müssen wahr bleiben.
Die Landschaft hat sich bewegt. Die Tagung hat weiter eine Pipeline.
KI, Social Platforms und virtuelle Räume haben die Oberfläche von Events verändert. Organisatoren können in Messenger schreiben, einen Keynote streamen oder FAQ ohne Broschüre beantworten. Nichts davon ersetzt Abstract-Eingang, Begutachtung oder einen Zeitplan, den Chairs verteidigen können. Eventumbot ist zuerst Kongressmanagement-Software; der Event-Chatbot ist, wie Kommunikation mit dieser Akte Schritt hält.
KI nützt nur, wenn sie echte Daten liest
Ein Bot, der die lebende Agenda nicht sieht, halluziniert Zimmernummern. Maschinelles Lernen hilft, wenn Profil, Ort und FAQ auf demselben Event sitzen wie das wissenschaftliche Programm. Das ist die Eventumbot-Wette: vorhersehbare Fragen automatisieren, den Rest an den Infostand eskalieren.
Social ist ein Kanal, keine Wahrheitsquelle
Teilnehmende leben schon in Messaging-Apps. Sie für Benachrichtigungen zu nutzen ist sinnvoll. Sie als einziges Programm zu nutzen nicht. Event-Website und Kongress-App sollten dieselben Sessions veröffentlichen, die der Chatbot zitiert.
Virtuell und hybrid brauchen weiter Betrieb
Virtuelle Räume haben Gebührentabellen, Autorschaft und Interessenkonflikte nicht gelöscht. Sie haben kurzfristige Änderungen sichtbarer gemacht. Software, die Eingang, Begutachtung und Zeitplan schon verbindet, kann einen Chatbot oder Stream-Link besser tragen als ein Kommunikations-Widget, das das Komitee nie getroffen hat.